Jürgen Roth: Nullkultur

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Beschreibung

Texte, Polemiken und Analysen zur Nullkultur der Gegenwart - Lady Di, Frank Schirrmacher, Gilles Deleuze, Verona Feldbusch, Alice Schwarzer, Thomas Gottschalk, Ernst Jünger und Benjamin von Stuckrad-Barre; sie und viele andere werden hier gründlich verarztet. Jürgen Roth spürt dem Phänomen der totalen Oberfläche nach: Wie konnte es dazu kommen, daß Kunst und Medien nicht mehr Inhalte transportieren, sondern nur noch den schönen Schein? "Kulturpessimismus?" fragt Jürgen Roth. - "Nein. Gute Zeiten für Polemik und Analyse", sagt er sich und liefert mit "Nullkultur" ein ebenso witziges wie bissiges Panoptikum der deutschen Medienlandschaft. Die Presse "Nullkultur ist ein viehisches Vergnügen mit zahlreichen kulturellen Querverweisen geworden. Selbst der röhrende Hirsch auf dem Buchcover hat einen kubischen Hintern." (Kölner Stadtanzeiger) "Mit alter Lyrik redend: Wer jetzt kein Buch hat, kauft sich keins mehr. Wer aber speziell dieses nicht hat, der spute sich gefälligst, bevor es am Ende doch vergriffen ist." (Tom Wolf in junge Welt)

"Nullkultur ist zugleich Satire, Plädoyer, Manifest der Selbstinszenierung und edles Bekenntnis zur Philosophie. (...) Der Autor stellt so etwas wie eine rotzfreche Synthese aus erster und zweiter Frankfurter Schule, aus Gesellschaftskritik und Realsatire, aus Adorno und Henscheid dar." (René Scheu im Tages-Anzeiger Zürich)

"... versammelte Texte des Meisters antikultureller Kulturbetrachtungen (?) 'Nullkultur' bietet Kulturindustriekritik vom Feinsten." (Rainer Kühn in NRZ)

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